Deutschland beherbergt zahlreiche Universitäten, die eine exzellente medizinische Ausbildung anbieten. Laut dem CHE-Hochschulranking welches jährlich veröffentlicht wird, ist es je nach den gewünschten Qualitäten im Bildungsbereich wie Studium und Lehre, Forschung, Arbeitsmarkt, Infrastruktur sowie Lebensstil, Lage und Wohnen sehr schwierig, sich zu differenzieren und eine Top-Liste der Besten Universitäten zu erstellen. Nach Abwägung eines breiten Spektrums von Fakten, die für jeden Bereich individuell relevant sind, und basierend auf den Einschätzungen von Studenten, Alumni und Professoren, haben wir von Medi-Match die folgende Top-10 der deutschen Universitäten für ein Medizinstudium erstellt:

Universität Heidelberg

Die Universität Heidelberg verfügt über eine exzellente medizinische Fakultät mit einer sechs Jahrzehnte währenden Tradition in Lehre und Forschung. Ziel dieser Abteilung ist es, die medizinischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in der Region und darüber hinaus zu bewältigen. Auf dem Weg zu einem solchen Renommee hat diese Fakultät eine Reihe von Anstrengungen unternommen, um eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung zu schaffen, in der die Forschung im Vordergrund steht und Forschungsagenden unterstützt und gefördert werden. Heute ist die Universität ein lebendiges und interaktives Umfeld international anerkannter Forschungseinrichtungen, das Studenten aus der ganzen Welt anzieht.

Universität Mϋnster

Die Universität Münster wurde 1780 gegründet und kann auf eine lange Tradition zurückblicken, die sich auf ihre sieben Einrichtungen mit 15 Fachbereichen und 250 verschiedenen Studiengängen verteilt. Die Universität ist stolz auf ihr exquisites Personal von 5000 zertifizierten Experten und 37 000 angehenden Studenten. Darüber hinaus unterhält sie rund 400 Partnerschaftsabkommen mit verschiedenen akademischen Einrichtungen in der ganzen Welt. Die Universität lebt von der Wertschätzung von Wissen, Forschung und Neugier.

Technische Hochschule Aachen

Die 1966 gegründete RWTH Aachen beherbergt neun verschiedene Fakultäten, darunter die herausragende Abteilung für Medizin. Das Klinikum Aachen umfasst mehrere Fachkliniken, theoretische und klinische Institute und andere Forschungseinrichtungen, Hörsäle, Schulen für medizinische Fachkunde und andere für ein ordentliches Krankenhaus obligatorische Einrichtungen. An der Medizinischen Fakultät studieren etwa 2.700 Studieninteressierte.

Universität Magdeburg

Nach einer Fusion der bestehenden Technischen Universität, der Pädagogischen Hochschule und der Medizinischen Fakultät im Jahre 1993 ist die Universität Magdeburg eine der jüngsten Universitäten des Landes. Die Medizinische Fakultät verfügt über rund 1300 ausgebildete Experten für die Behandlung einer Vielzahl von schweren Erkrankungen in der Region Sachsen. Besonderer Wert wird auf die enge Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden gelegt. Rund 45000 stationäre Patienten und zahlreiche weitere Patienten innerhalb und außerhalb der Einrichtung sind jährlich in dieser Einrichtung untergebracht. Damit bietet die Einrichtung eine hervorragende praxisorientierte medizinische Ausbildung für eifrige Studierende.

Universität zu Lübeck

Die Lübecker Medizinische Fakultät ist bereit, die Dämonen der Medizin des 21. Jahrhunderts zu bekämpfen, vorausgesetzt, sie ist im Forschungsprofil bekannt. Jahrhunderts zu bekämpfen. Mit den Schwerpunkten 1) Infektion & Entzündung, 2) Gehirn, Verhalten und Stoffwechsel, 3) Medizinische Genetik und 4) Biomedizinische Technologien erfüllt diese Ausbildungsstätte den Exzellenzanspruch.

Universität Witten/Herdecke

Die 1983 gegründete Universität Witten/Herdecke gehört zu den ältesten privaten Universitäten Deutschlands und genießt ein hohes Ansehen. Rund 1200 Studenten studieren Medizin, Pflegewissenschaft, Zahnmedizin, Wirtschaft, Philosophie und Kultur. Was die Immatrikulationskriterien betrifft, so muss es den Studierenden gelingen, bei ihrem Vorstellungsgespräch zu erklären, warum sie sich für einen bestimmten Beruf entschieden haben.  Das Erstaunliche an dieser Eroberung ist die Tatsache, dass die Interviewer den Verdienst den Studenten Persönlichkeit im Gegensatz zu ihren guten Noten zuschreiben. Wie bereits erwähnt, ist diese Universität privat, weshalb die Studiengebühren bis zu 400 und 1000 Euro pro Monat betragen. Die internationalen Studierenden können sich jedoch jederzeit um Stipendien und Fördermittel bewerben.

Universität Würzburg

Die Universität Würzburger wurde vor mehr als 4 Jahrzehnten vom Fürst – Bischof Julius Echter von Mespelbrunn und dem Kurfürsten Maximilian Joseph gegründet. Die Einrichtungen der Universität und ihrer weiteren Institute befinden sich alle innerhalb der Altstadtverbündeten. Die Universität beherbergt unter anderem eine moderne Bibliothek, einen neuen Campus für freie Kunst und mehrere Forschungsinstitute. Von den 25.000 Studierenden kommen etwa 1000 Studierende aus dem internationalen Bereich.

Universität Tϋbingen

Die Universität Tübingen ist eine der ältesten klassischen Universitäten und liegt in einer kultigen Universitätsstadt. Sie ist international anerkannt für ihre Erfolge in Medizin, Natur- und Geisteswissenschaften. Die Universität ist mit einigen Nobelpreisträgern, insbesondere in den Bereichen Medizin und Chemie, verbunden. Die Medizinische Fakultät mit dem Klinikum, den wissenschaftlichen Instituten und den theoretischen Einrichtungen bildet die größte medizinische Ausbildungsstätte in der Region Baden-Württemberg.

Universität Freiburg

Die Universität Freiburg steht in der langen Tradition einer erfolgreichen Lehre in den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Die Universität operiert in 11 Fakultäten, die Studierende aus allen Ecken der Welt anziehen, um die Qualität und das Fachwissen zu vereinen. Das Freiburger medizinische Zentrum beschäftigt über 10 000 Fachkräfte, die sich um rund 58 000 Patienten kümmern, die medizinische Hilfe benötigen. Das Universitätsklinikum ist davon überzeugt, dass Grundlagenwissenschaft und klinische Forschung Voraussetzungen für die Umsetzung neuester medizinischer Erkenntnisse und Behandlungen sind, und fördert daher die laufende und neue Forschung seiner Ärzte.

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