Better call Saul!

Die Hintertüren der deutschen Verfassung sind wie für dich gemacht! Nutze sie zu deinen Gunsten und erhalte den Studienplatz der dir zusteht!

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Studienplatzklage

Unabhängig von Noten, Tests und anderen Bewerbungskriterien kannst du deinen Wunsch, in Deutschland Medizin zu studieren, auf rechtlichem Wege einfordern. Bei der  sogenannte Studienplatzklage wird in einem gerichtlichen Verfahren geprüft, ob die Universität über die angegebene Anzahl von Studienplätzen hinaus weitere Studienplätze anbieten kann. Die Universität kalkuliert ihre Ausbildungskapazität nämlich anhand vorgegebener Parameter. Diese Berechnung wird vom Verwaltungsgericht und den Anwälten überprüft. Stellt sich heraus, dass die Universität mit ihren Mitteln mehr Studienplätze schaffen kann, als sie es tut, ordnet das Verwaltungsgericht die Vergabe dieser Studienplätze an. Diese Studienplätze kommen den Klägern zugute, die so auch ohne offizielles Bewerbungsverfahren einen Studienplatz ergattern können.

Sich erfolgreich ins Medizinstudium klagen, schon lange keine Geheimtipp mehr Quelle: Unsplash

Der rechtliche Weg ist ist allerdings schon lange kein Geheimtipp mehr. Schätzungsweise klagen rund 1.700 Bewerber jedes Jahr auf einen Medizinstudienplatz. Eine Klage ist außerdem oft mit erheblichen Kosten verbunden. So betragen die Kosten für die Klage auf einen Medizinstudienplatz betragen durchschnittlich 2.000€. Um die Erfolgschancen zu erhöhen, gibt es Anwälte und Kanzleien, die sich auf die Studienplatzklage an bestimmten Universitäten spezialisiert haben.

Die Bewerbungsphase für das Medizinstudium endet in Kürze.

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